© Mathäus Gartner
Unten grün - oben weiß: Der Frühling am Wilden Kaiser zeigt sich von seiner schönsten Seite.
Das Beste aus zwei Jahreszeiten

Unsere schönsten März Momente

von Theresa Aigner Erstellt am 14. März 2024

für Genießer*innen für Outdoor-Begeisterte für Naturfreund*innen für kleine & große Entdecker*innen für Ski Enthusiast*innen für Urlaubsgestalter*innen für Schneehasen & -häschen für große und kleine Pistenflitzer*innen

Für die einen ist es das letzte Monat vom Winter, für die anderen das erste Monat vom Frühling. Am Wilden Kaiser wird das Beste aus beiden Welten verbunden: Während am Berg noch die Pisten zum Skifahren locken, kann man im Tal schon die Laufschuhe schnüren oder sich aufs Rad schwingen. Unter dem Motto "März Up!"wird in den vier Kaiser-Orten Ellmau, Going, Scheffau und Söll im März 2024 erstmals sowohl Skibetrieb am Berg als auch Aktivprogramm im Tal geboten. Nach einem Vormittag auf perfekten Pisten und dem Mittagessen auf der sonnigen Hüttenterrasse kann man im Tal noch an einer Yoga-Session, einem Grillworkshop oder eine geführten Wanderung oder Radtour teilnehmen. Sogar der KaiserJet, der bisher nur zwischen Mai und Oktober im 30-Minuten-Takt zwischen den Kaiser-Orten verkehrt, ist in diesem März nachmittags und abends bereits im Einsatz, damit man an all den Aktivitäten und auch an den abendlichen Konzerten teilnehmen kann.

Für diesen Blogbeitrag haben wir aber nicht unsere Gäste befragt, wie sie den März am Wilden Kaiser genossen haben. Viel mehr haben wir die eigentlichen Expert*innen für das Monat „zwischen den Jahreszeiten“ dazu befragt, was sie am Skifahren im März ganz besonders schätzen und welche Aktivitäten für sie die Region Wilder Kaiser zu ihrem liebsten Lebensort im März machen. Wir sagen Danke für eure Antworten und Fotos – viel Spaß mit unseren „Insider*innen-Tipps“!

Tanja Riegler

TourismusManagerin Going

Warum der März ein ganz besonderes Monat für sie ist? "Weil der März alles kann!", bringt es Tanja Riegler, TourismusManagerin im Kaiser-Ort Going auf den Punkt. "Morgens mega geile Pisten und super Konditionen zum Skifahren, im Idealfall gibt’s Sonne und ich kann ab Mittag an der Hausmauer von Hochschwendt mein Essen inkl. Bier oder Aperol genießen. Je nach Wetter, Lust und Laune kann ich sogar am Nachmittag auf der Sonnseite noch Wandern gehen." Dass der Schnee im März schon auf der weicheren Seite ist, stört Tanja gar nicht, im Gegenteil: "Die traumhaften Pisten in der Früh und der super Firnschnee wenn es im Laufe des Tages wärmer wird – Skifahren wie auf Butter!", schwärmt Tanja. Wo man sie nach dem Skifahren antreffen kann? "Auf einer der zahlreichen Sonnenterrassen in der SkiWelt Wilder Kaiser - Brixental. Aber auch die ersten Wanderungen, zum Beispiel auf die Walleralm oder die Biedringer Platte oder zur Wochenbrunneralm." Aber egal wo, für Tanja bedeutet März vor allem eines: "Frühlingsgefüüüüühle! Mit viel Sonnenschein, den ersten Blumen und Bräune im Gesicht!"

Daniela Gleirscher

Marketing

"Fast so gut wie Aperol am Gardasee", sagt Daniela Gleirscher, Mitarbeiterin im Marketing Team des Tourismusverbandes, über einen "Spritzer im Liegestuhl auf der Sonnenterrasse der Skihütte", nachdem man sich bereits morgens auf die Skipiste begeben hat. Aber das ist nicht die einzige sportliche Aktivität, die Dani mit dem März verbindet: "Rad auspacken und die ersten Kilometer des Jahres fahren oder auch die ersten Wanderungen." Überhaupt geht sie am liebsten überall dorthin, wo man sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen kann. Dass man dabei manchmal an einem Tag von Schnee über "Gatsch" bis hin zu den ersten Blümchen und Blüten auf den Zweigen alles mögliche erlebt, beschreibt das März-Gefühl für Dani gut. "Und wenn man dann die Winterstiefel und die dicke Jacke wirklich wegpacken kann, warten schon die ersten Gartenarbeiten auf einen und die Vögel zwitschern - das ist einfach schön."

Silvana Beer

Tourismus Info Ellmau

"Der März ist eigentlich sogar mein Lieblingsmonat im Winter. Ich persönlich genieße die bereits warmen Temperaturen und die leeren Pisten. Es gibt fast nichts schöneres wie im März Skifahren zu gehen oder eine Skitour zu unternehmen. Man profitiert von den super präparierten Pisten am Vormittag oder den Firnhängen bei der Skitour und kann sich dann mit ruhigem und guten Gewissen auf die Terrasse einer Hütte hauen oder in einem Liegestuhl die warmen Sonnenstrahlen tanken." Und sollte Silvana dann doch einmal genug vom Skifahren haben, unternimmt sie eben eine Winterwanderung zur Waller- oder Kaiseralm. "Sonne, Firn, Liegestuhl, Gemütlichkeit, Freunde, leere Pisten, das Erwachen der Natur im Tal mit den ersten Knospen und Frühlingsboten und dazu ein braunbegranntes Gesicht mit Sonnebrillenrand - das alles macht den März für mich so einmalig", sagt Silvana über ihren Lieblings-Wintermonat.

Gabriel Eder

TourismusManager Söll

Für den Söller TourismusManager Gabriel Eder ist es vor allem die Mischung aus Skifahren und Kulinarik, die ihn zum absoluten März-Fan macht: "Die Kombination aus Pulver mit Germknödel, Firn mit Burger und Spritzer mit Einkehrschwung." Dabei ist es durchaus auch eine Zeit der Veränderung: "Ich assoziiere mit dem März auf der einen Seite Wintererinnerungen und den Saisonabschluss, auf der anderen Seite steigt die Vorfreude auf den Frühling und das Grillen", so Gabriel zum Jahreszeitenwechsel. Wo man ihn - außer auf der Piste, einer Wanderung mit seinen Kindern oder einer der ersten Radtouren des Jahres - sonst noch antreffen kann? "Auf der Gründlalm, der Feldwebelterrasse oder am Sunnseitweg, um ein paar Beispiele zu nennen. Da kann man es sich einfach gut gehen lassen und die Seele baumeln lassen. Das macht den März für mich perfekt."

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Anita Smit

Urlaubsberaterin Zentrale

"Das interessanteste im März ist, dass man nie genau weiß, wie der Schnee ist. Von 'brettlhearscht' bis zur netten Auffirnung, bis hin zu sehr weich - es ist meistens alles dabei", sagt Kollegin Anita, die nicht nur die "Radlkaiserin" im TVB Wilder Kaiser ist, sondern sicher auch eine Anwärterin für die "Skikaiserin" wäre, würden wir nicht nur unsere Radl-Kilometer sondern auch die Skikilometer der TVB-Mitarbeiter*innen zählen... Kaum ein freier Tag, wo sie nicht auf den Ski steht. Im März hat sie dabei folgendes Ziel: "Chasing the Golden Hour". Damit meint sie die eine Stunde, "wo alles perfekt ist. Die richtige Schneekonsistenz, die - wenn es soweit ist - genau eine Stunde andauert." Dabei können sich die Geschmäcker natürlich unterscheiden: "Für den einen ist eine eher eisige, knusperige Piste, für den anderen genau das was so mittendrin ist und für wieder andere ist es genau perfekt, wenn es schon ganz weich ist."

Wenn dann also die persönliche "Golden Hour" schlägt, "gilt es auf der einen Lieblings-Piste zu sein." Das ist gar nicht so leicht, denn die "Golden Hour" kann jeden Tag zu einer anderen Uhrzeit stattfinden. Wie man es schafft sie nicht zu verpassen? "Es lohnt es sich, jeden Tag mit der ersten Gondel rauf zu fahren, because you never know what you’re gonna get - wie Forrest Gump auch schon sagte."

Und wie vertreibt man sich die Zeit, bis es soweit ist? "Sich auf die sonnige Terrasse vor der Lieblingshütte setzen,sich einen Kaffe - vielleicht sogar mit Kuchen - gönnen, um sich dann gut gestärkt mit viel Energie bei der Golden Hour auszupowern." Und danach? Auch dafür hat Anita noch die perfekten Tipps: "Belohnt wird das ganze noch mal mit ein (Hopfen-)Erfrischungsgetränk auf der Sonnenterasse - danach rate ich allen, dann doch sicherheitshalber mit der Gondel ins Tal zu fahren." (Und für alle, die sich an dieser Stelle fragen, wo die Fotos von unserer Ski-Kaiserin Anita bleiben, hat sie eine logische Antwort: "Ich habe keine Fotos - weil ich fahre!" Ahja, hätten wir uns eigentlich denken können.)

Bianca Stöckl & Susi Wallner

TourismusInfo Going

Die Sinne für die ersten Frühlingsboten zu schärfen, das raten uns die Mitarbeiterinnen der TourismusInfo Going: "Besonders ist der März deshalb, weil man die Natur erwachen sieht, hört und riecht!" Man entdeckt die ersten, zerbrechlichen Schneeglöckchen, morgens erleichtern endlich die zwitschernden Vögel das Aufstehen ein bisschen und Nachmittags kann man im Garten sitzen und sich die Sonne ins Gesicht scheinen lassen - ein Traum!", beschreiben sie, was den März für sie so einmalig macht. Aber auch das "Frühlings-Skifahren", hat seinen Reiz für sie: "Es ist viel Platz auf den Pisten, die insbesondere morgens super zum Fahren gehen, am nachmittag kann man die warme Sonne im Liegestuhl genießen." Danach kann man dann schon die ersten Frühlingswanderungen unternehmen oder wenn man Kinder hat, die Spielplätze der Region wieder neu entdecken.

Ihre spontanen Assoziationen zum Monat März? "Längere Tage und viel Sonnenschein, den man wärmend auf der Haut spürt, Wälder und Wiesen werden grün, Narzissen, Palmkätzchen und Schneeglöckchen sprießen, die Vögel zwitschern, Leichtigkeit stellt sich ein, das Erwachen aus dem Winterschlaf, die Bäche rauschen, die Lust auf sportliche Aktivitäten steigt, alles wird wieder bunt, ...." - wenn das beim Lesen keine Frühlingsgefühle erzeugt, wissen wir es auch nicht, oder? Und dann haben die Goinger Kolleginnen noch einen ganz wichtigen "Local-Tipp": "Das erste Eis des Jahres genießen und zwar am besten bei der Goinger 'Eismanufaktur kEISer'!"

Nina Holstein

Leitung Gäste- und Mitgliederservice

Nina gehört definitiv zu jener Gruppe, für die im März endlich der Frühling beginnt: "Die Sonne scheint, die ersten Knospen werden sichtbar, im Tal liegt nur noch an schattigen Plätzen der Schnee. Wenn oben am Berg noch Skibetrieb ist, will ich laufen gehen und Radl fahren und kann es kaum erwarten, meinen Balkon wieder in mein Sommerzimmer umzuwandeln. Das ist für mich März." Diese Zeilen hat uns Nina zukommen lassen, während sie im Zug gegessen und durch triste Städte gereist ist. "Da wird mir einmal mehr bewusst, wie gut wir es haben. Bei uns am Wilden Kaiser hat jede Jahreszeit ihren Zauber und jedes Jahr wieder sorgt der Frühling dafür, dass man tiefer atmen und sich mehr bewegen will."

Katalina Scheibenreif

Social Media

"Ich liebe den März schon immer! Schon bevor ich in der Region gelebt habe bin ich mit meiner Familie immer im März auf Skiurlaub gefahren. Ich verbinde die besten Erinnerungen mit unseren Märzurlauben am Wilden Kaiser. Wenn ich an den März denke spüre ich regelrecht die Sonne auf meinem Gesicht und denke an all die wunderschönen Sonnenstunden die wir auf den Bergen verbracht haben. Auch jetzt noch kommt uns jedes Jahr meine Familie für mehrere Wochen im März besuchen und wir verbringen so viel Zeit wie möglich auf den Bergen in der Sonne", beschreibt Katalina ihre Liebe für dieses Monat. Insbesondere für Familien mit kleinen Kindern, ist das die beste Zeit zum Skifahren, findet Katalina: "Ich fahre im März am liebsten ganz früh Ski, wenn die Pisten noch frisch sind. Danach setz mich dann gemütlich in die Hütte oder idealerweise auf eine Sonnenterrasse und lass die Seele baumeln. Im März ist das sogar mit Kindern möglich, weil die Temperaturen so mild sind und sie oft schon stundenlang vor den Hütten spielen können. Wir waren auch schon mit kleinen Babys auf dem Berg und haben uns mit dem Skifahren immer abgewechselt", hat Katalina Tipps für Familien auf Lager.

Aber auch abseits vom Skifahren ist Katalina im März einfach gerne draußen unterwegs ist: "Meine Aktivitäten im März sind eher weniger sportlich aber wir verbringen immer viel Zeit an der frischen Luft. Mein Partner läuft viel und kommt uns oft auch in Laufschuhen auf dem Berg besuchen." Und wenn nicht am Berg, dann weiß Katalina auch die Wiedereröffnung der Spielplätze zu schätzen: "Ein Pluspunkt für mich ist, dass im März auch schon oft Kinderspielplätze geöffnet haben und wir uns nach einem sonnigen Vormittag auf dem Berg auch schon ein Eis im Tal holen können." Für Katalina ist es "die warme Frühlingssonne und die entspannte Zeit mit Familie und Freunden. Auf vielen Hütten gibt es Live Music und die sorgt zusammen mit den warmen Temperaturen für eine ganz besondere Stimmung."

Theresa Aigner

Presse & Blog

"Für mich heißt Skifahren im März 'Cruisen und Genießen'. Wichtiger als die Karte von 8 bis 16 Uhr 'auszufahren', ist in diesem Monat ein paar gemütliche Schwünge durch den sulzigen Schnee zu ziehen, keinerlei "Stress" zu haben, schon am Vormittag auf einen Kaffe einzukehren, noch ein paar Runden zu düsen, Freund*innen zu treffen, auf der Hütte in der Sonne Mittagessen bevor es dann zurück ins Tal geht, wo einem immer noch der halbe Tag offen steht", so Theresa. "Ob man die zweite Tageshälfte dann mit einer weiteren sportlichen Aktivitäten verbringt (zb. mit der ersten Lauf-Runde, wo man spätestens bergab merkt, wie lange man schon nicht mehr zu Fuß hinunter musste) oder mit einem guten Buch und einem erfrischenden Getränk in der Sonne sitzt - beides hat für mich seinen Reiz! Und nachdem ein weiterer Vorteil vom März ist, dass die Tage schon wieder viel länger werden, geht sich evtl sogar beides aus.

Und nicht nur privat, auch beruflich hat der März allerhand zu bieten: Denn während Ski-Pressereisen im Jänner durchaus oft mit Minusgraden und kalten Zehen und Fingern verbunden sind, schätzen die Presse-Gäste genauso wie ich das "März-Feeling" beim Skifahren auf den Pisten bzw. Sonnenterrassen, wie die folgenden Fotos von Pressereisen aus dem März ganz eindeutig beweisen:


Zurück zum privaten "März-Vergnügen": Skitouren zu dieser Jahreszeit haben ihren eigenen Reiz, denn während man für die ersten Höhenmeter vielleicht schon Lauf- statt Skischuhe braucht, ist der Schnee in höheren Lagen immer noch sehr gut, bevor dann nach und nach die Firn-Saison Frühlingsgefühle aufkommen lässt. Und ich persönlich weiß den März 2024 vielleicht noch ein bisschern mehr zu schätzen, nachdem ich im vergangenen Jahr mit einem frisch operierten Kreuzband zu Hause auf der Couch gelegen bin und maximal eine Runde mit Krücken im Garten drehen konnte. Da genieße ich es umso mehr, dass ich den heurigen März wieder auf im T-Shirt auf Ski am Berg bzw. laufend im Tal unterwegs sein kann."

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Theresa Aigner

Als gelernte Journalistin freut sich die nunmehrige Presse-Verantwortliche der Region Wilder Kaiser immer, wenn sie einen Beitrag für unseren Blog gestalten darf. Egal ob Bergsport, Kulinarik, Politik oder Kultur – diese Frau hat zu jedem Thema tausend Fragen und stellt sie schon mal in einer Geschwindigkeit, dass ihren Gesprächspartner*innen hören und sehen vergeht. Nur gut, dass Theresa die vielen Gespräche mit interessanten Menschen aus der Region am liebsten schriftlich dokumentiert – und hier genug Platz zum Teilen hat.

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