© Martin Lifka Photography
Interview

Hans Sigl: „Haltung zu zeigen ist eine Frage des Anstands“

von Theresa Aigner Erstellt am 28. Dezember 2022

für Kulturinteressierte für Bergdoktor Fans für Weltretter*innen

Die neue Bergdoktor-Staffel startet heuer erstmals noch im Dezember, am 28. geht's auf ORF2 und am 29. um 20.15 Uhr im ZDF los. Wir haben uns das zum Anlass genommen, Hans Sigl, der in seiner Rolle als „Dr. Martin Gruber“ wohl der berühmteste Bewohner der Region Wilder Kaiser ist, zum großen Interview zu bitten. Im Gespräch verrät er nicht nur, warum die neue Staffel unerwartete Wendungen bringt, sondern auch, wie er mit absurden Schlagzeilen umgeht oder warum ihn kein Shitstorm dieser Welt davon abbringen würde, sich zu wichtigen Themen zu äußern.

© Sabine Holaubek

Bald geht’s los mit der neuen Staffel, die Gerüchteküche brodelt. Worauf dürfen wir gespannt sein, wie dramatisch wird’s?
Hans Sigl: Die Frage der Fragen! Es wird sehr spannend, weil wir eine neue Seite der Familiengeschichte der Familie Gruber beleuchten und neue Figuren auftauchen – und das Ganze relativ unvorhergesehen. Insofern bringt das Martin und die Familie Gruber doch etwas durcheinander.

Schaust du dir dann die fertigen Episoden auch an?
Hans Sigl: Ich versuche es mir möglichst am Ausstrahlungstag um 20.15 Uhr anzuschauen und sollte es sich mal nicht ausgehen, dann in der Mediathek. Das ist für mich ja auch das erste Mal, dass ich den fertigen Film sehe. Quasi jede Woche wieder eine Theaterpremiere.

Die Themen beim Bergdoktor sind meistens schon sehr am Puls der Zeit. Wie viel „Mitsprache“ hast du bei der Handlung? Könntest du verweigern, wenn dir ein Inhalt gar nicht gefällt?
Hans Sigl: Wir sprechen seit Jahren im Team darüber, wo die Reise hingeht. Wenn der Autor eine neue Episoden-Figur schreibt, bekomme ich das zu lesen und kenne insofern die Handlung. Den Bedarf zu sagen, „das ist schlecht“ gibt es nie, weil unsere Autor*innen hervorragende Arbeit leisten. Das gemeinsam „dran Schrauben“ und Weiterentwickeln, das macht Spaß und da sind wir immer im Gespräch. Ich finde es super, welche Themen bei uns vorkommen, weil das ist es, was die Serie ausmacht: Das man „moderne“ Themen erzählt. Ob das zwei schwule Bergsteiger sind oder eine Transgenderperson, um die sich die Handlung dreht – das sind gesellschaftlich relevante Themen und das begrüße ich sehr.

Welche Szenen drehst du am liebsten?
Hans Sigl: Es hat jede Szene ihren Reiz. Ich liebe Szenen am Gruberhof mit den Kolleg*innen, mit denen ich dort seit 16 Jahren zu Gange bin, weil es einfach ein großes Stück Geschichte ist. Wir brauchen da keine Proben, wir lernen den Text und können es. Aber ich finde auch die medizinischen Szenen, wenn es um das Fachliche geht, sehr spannend. Und es gibt auch die einsamen Momente, wo Martin Gruber alleine im Hintersteinersee schwimmt – jedes Genre der Sendung hat ihren Reiz.

Apropos „Fachliches“: Wie sehr wirst du privat mit deiner Rolle in Verbindung gebracht – erwartet dein Umfeld medizinische Diagnosen von dir?
Hans Sigl: Das nicht zum Glück. Was mir aber auffällt, wenn wir mit den Fans ins Gespräch kommen: Die Hemmschwelle ist relativ niedrig, von eigenen oder Krankheiten ihrer Verwandten zu erzählen. Aber es werden keine Diagnosen von mir verlangt.

Vielleicht liegt diese Offenheit ja daran, wie viel Zeit sich Dr. Martin Gruber für seine Patient*innen nimmt. Das ist im echten Leben ja leider nicht so, wobei sich sicher viele Menschen so eine gute Betreuung wünschen würden.
Hans Sigl: Bestimmt wünschen sich das viele Menschen. Und genau das ist ja das Tolle an der Serie: Dadurch, dass wir medizinischen Fälle anhand von einem Patienten/einer Patientin erzählen, kann man wirklich in die Geschichte eintauchen. Es wäre ja kontraproduktiv, wenn wir das reale Leben eines Arztes zeigen, wo man in 90 Minuten 5 Fälle zeigt – so würde man die emotionale Fallhöhe gar nicht darstellen können.

Als du damals die Rolle angenommen hast – was war deine Erwartungshaltung und wie hat sich das bis heute entwickelt bzw. verändert?
Hans Sigl: Mir war von Anfang an klar, dass es ein großer Ritt gegen das Klischee sein wird. Der Titel stammt aus den 1990er Jahren und auch die Erzählung dieser archaischen Figur des Arztes, ist nach wie vor sehr behaftet mit Klischeevorstellungen aus den 80ern und 90ern. Dass wir sukzessive nach vorne gegangen sind und es sich anders entwickelt hat, nämlich hin zu einer kompakten Familiengeschichte, das war dann relativ schnell ersichtlich. Wenn ich mir rückblickend die ersten Staffeln und das anschaue, was wir jetzt produzieren, haben wir schon einen großen Schritt gemacht, dazu gehört auch der Format-Wechsel auf Spielfilmlänge. Wir haben zwar auch heute noch mit dem Klischee „Heimatfilm“ zu kämpfen, aber das tun wir wacker weiter. Die Zuseher*innen bestätigen, dass wir auf einem guten Weg sind.

Hans Sigl genießt die winterliche Landschaft am Wilden Kaiser

Auf dem Weg zur „Green Production“

Apropos guter Weg: Der Tourismusverband Wilder Kaiser setzt sich für Themen ein, die im Sinne einer lebenswerten Zukunft wichtig sind. Stichwort: #wirzusammen. Wie findest du diese Initiative und was bedeutet dir das in der Zusammenarbeit mit der Region, in der du ja doch einen beträchtlichen Teil deiner Zeit verbringst?
Hans Sigl: Ich finde den Gedanken, Tourismus anders zu bewerten völlig richtig. Und auch absolut notwendig. Ich denke der Weg des nachhaltigen Tourismus ist der einzig mögliche, weil sonst würde das zu einer Ausbeutung führen, die man etwa schon Anfang der 1990er gesehen hat. Ich denke, dass das Team im Tourismusverband den richtigen Weg eingeschlagen hat und offensichtlich wird der auch belohnt.

Der „Bergdoktor“ ist ja auch am Weg zur „Green Production“, darüber habe ich auch schon mit deiner Kollegin Andrea Gerhard gesprochen. Wie wichtig ist dir das? Und inwiefern merkst du das am Set?
Hans Sigl: Es sind die Kleinigkeiten, die man am Set merkt. Etwa, dass man statt Plastikbechern seine eigene Wasserflasche dabei hat, dass die Kolleg*innen vermehrt mit dem Zug statt mit dem Flugzeug anreisen oder auch beim Catering – viele kleine Dinge ergeben das große Ganze. Auch wenn man den Stromverbrauch der großen Scheinwerfer nimmt und was wir da durch die Verwendung von LEDs verändern konnten, sieht man sehr gut, was all diese „Kleinigkeiten“ ausmachen. Und das finde ich ein schönes Bild dafür, wie jeder individuell mit kleinen Dingen einen großen Beitrag leisten kann.

Jetzt zu einem ganz anderen Thema. Wie ist es, so interessant für die Klatschpresse zu sein? Da ja liest man von Liebes-Dramen bis hin zu Scheidungsgerüchten – wie gehst du damit um?
Hans Sigl: So lange es meine Familie nicht tangiert, kann ich eigentlich nur darüber lachen. Dass ich überhaupt so interessant für die Yellow Press bin, kann ich ja zu einem gewissen Grad nachvollziehen, denn die verwechseln in ihrem Narrativ zwei Ebenen - leider mit der Absicht die Auflage zu steigern. Die der Realität, also Hans Sigl dem Schauspieler und die fiktionale, von Dr. Gruber, dem Bergdoktor. Was ich aber toll an diesen Berichten finde, ist, dass da ja auch immer Fotos gedruckt werden, die die wunderschöne Natur um den Wilden Kaiser zeigen. Das kommt gut an und ist auch eine gute Werbung für den Wilden Kaiser - ich nehme es insofern auch als Kompliment für die Region. Ansonsten belasse ich es beim Schmunzeln und baue das auch immer wieder in Lesungen und Programme ein, da darf man sich nicht verrückt machen lassen.

Bleiben wir gleich beim „nicht verrückt machen lassen“: Du bist auf Instagram und Facebook ja recht aktiv. Wie sehr ist es Hobby, wie viel Beruf und wie sehr nervt es dich oft?
Hans Sigl: Es ist zu 95 Prozent Beruf, denn da gehört es mittlerweile einfach dazu, den Kontakt mit der Community aufrecht zu halten. Aber ich werde mich jetzt dann auch für zwei bis drei Monate auf den Social Media Kanälen abmelden und eine Auszeit nehmen, weil ich finde, dass mir das gut tut. In der aktiven Zeit während des Drehs nutze ich dieses Tool so viel, dass ich auch einmal eine Pause brauche. Denn es nimmt einen schon auf vielen Ebenen mit: Auf der einen Seite bereichert es, aber es ist auch ein Aufmerksamkeits- und Energiefresser und das muss ich für mich ein bisschen ausgleichen.

Stichwort: Energiefresser. Du hast ja zu vielen gesellschaftlich relevanten Themen eine Meinung, die du auch über Social Media teilst – wie wichtig ist es dir einerseits Stellung zu beziehen und wie mühsam ist es andererseits, dann auch mit den Reaktionen umzugehen?
Hans Sigl: Mir ist das sehr wichtig. Kürzlich wurde ich in einem Interview von einem Journalist gefragt: „Haben Sie keine Angst, zu sagen, was sie denken?“ Dieser Satz hat mich wirklich schockiert. Da war meine Reaktion: „Jetzt erst Recht!“ Muss man sich in der heutigen Zeit seine Meinung verkneifen, weil man Angst vorm Shitstorm hat? Im Gegenteil. Der blättert an einem ab, solange man sich nicht mit diesen Menschen auseinandersetzt und die Diskussion vielleicht noch in den Kommentaren befeuert, indem man antwortet. Obwohl ich auch das immer wieder tue, wenn ich merke, dass rechte Gedankenträger*innen oder Schwurbler*innen auftauchen. Insofern ist das ein Diskurs, den man sich ja freiwillig aussucht und manchmal hat man Bock und Kraft dafür, manchmal nicht. Aber Haltung zu zeigen ist eine Frage des Anstands.

Drehorte, Fan-Events und Co.: Immer einen Besuch wert

Optimistisch ins Neue Jahr

Wagen wir zum Schluss noch einen kurzen Ausblick. 2022 war ja – global betrachtet - nicht das erfreulichste Jahr, um es vorsichtig auszudrücken. Auch die Jahre davor waren nicht easy. Optimist oder Pessimist: Wird bald alles besser bzw. was erwartest du von 2023?
Hans Sigl: Wenn man es auf eine allgemeine Weltsicht reduziert, bin ich immer Optimist gewesen. Denn wenn man sich die Geschichte anschaut: Es gibt immer auf und abs, nach einer Krise geht es auch irgendwann wieder bergauf. Man kommt einfach in ein Alter, wo man sich nicht so überrascht zeigen darf, was passiert. Meiner Meinung nach sollten wir alle positiv und optimistisch bleiben, weil das der „kleinste Beitrag“ ist, den jedes Individuum liefern kann. Ich verstehe aber, wenn viele Menschen im Moment Angst haben und nicht wissen, wie es weiter geht. Hinzu kommt, dass in den letzten drei Jahren – durch die Verunsicherung der Pandemie - viele Menschen die Sicherheit verloren haben, dass auf einer grundsätzlichen Ebene alles gut ist.

Hast du insofern eine Anregung, was wir alle zusammen tun können, dass es wieder bergauf geht?
Hans Sigl: Ich denke, dass jedes Individuum nur versuchen kann, gemeinsam mit anderen den Weg zu gehen. Wenn sich jeder alleine vornimmt, dass es bergauf geht, dann wird die Last zu groß. Kommunikation, aufeinander zugehen, tolerant sein – darum geht’s. Insofern würde ich sagen: Augen auf, Ohren auf – nicht Helmi, sondern das Leben ist da! Das ist mein Rat, daran zu denken:„Du bist nicht alleine, alle anderen haben auch Troubles“ - dann wird es schon ein bisschen easier.

Das nehmen wir gerne mit, vielen Dank für das Gespräch! Gibt’s noch etwas, das du an dieser Stelle gerne anbringen möchtest?
Hans Sigl: Ich wünsche den Leser*innen alles Gute, bleibt uns gewogen, wir haben wieder eine Staffel gedreht, wir sind alle wieder mit vollem Herzen nach Hause gefahren und freuen uns, dass wir diesmal schon im April wieder mit den Dreharbeiten für die 17. Staffel starten werden. Liebe Grüße und let love rule!

© Fotografie Marie

TIPP: Diese Drehorte kannst du im Winter besichtigen

Wer einmal hinter die Kulisse der Serie blicken möchte, verbringt am besten seinen Urlaub in Ellmau, Going, Scheffau oder Söll. Dort könnt ihr die Original-Drehorte besuchen, bei den Bergdoktor-Events den Darsteller*innen begegnen und weitere Aktivitäten "auf den Spuren des Bergdoktors" erleben. Die schönsten Drehorte im Winter und alles wissenswertes dazu findest Du in diesem Beitrag.

Theresa Aigner

Als gelernte Journalistin freut sich die nunmehrige Presse-Verantwortliche der Region Wilder Kaiser immer, wenn sie einen Beitrag für unseren Blog gestalten darf. Egal ob Bergsport, Kulinarik, Politik oder Kultur – diese Frau hat zu jedem Thema tausend Fragen und stellt sie schon mal in einer Geschwindigkeit, dass ihren Gesprächspartner*innen hören und sehen vergeht. Nur gut, dass Theresa die vielen Gespräche mit interessanten Menschen aus der Region am liebsten schriftlich dokumentiert – und hier genug Platz zum Teilen hat.

Alle Beiträge

7 Kommentar(e)

Petra Kohlhaas

28.12.2022 - 13:48 Uhr

Ich finde den Bergdoktor großartig, vor allem der Hans. Er hat soviel positives in mein Leben gebracht, vor allem gesundheitlich.Und ich freu mich Ihn am fantag zu treffen

Edgar Bulach

28.12.2022 - 19:29 Uhr

Meine Frau und ich (und unsere Tochter) sind sehr große Fans der Serie und auch der Gegend. Sind jedes Jahr mindestens einmal in Ellmau. Habe schon einige der Schauspieler "im Arm" gehabt. Aber der "Hans" fehlt mir noch, leider. Trotz mehrerer Versuche bin ich ihm LEIDER noch nicht begegnet, einer meiner größten Wünsche, wenn ich immer in Ellmau bin. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, vielleicht klappt es ja irgendwann einmal, das wäre eine große Freude für mich. Weiterhin viel Erfolg mit der Serie, wir sind auf jeden Fall dabei :-)

Inge Weidener

29.12.2022 - 22:20 Uhr

ich sehe mir jede Sendung an ist super

A G

29.12.2022 - 23:17 Uhr

Ein sensationelles Interview voller interessanter Fragen und Antworten. Ein tolles Gespräch (und einige tolle Fotos). Vielen Dank!

Izabella Bárczi

30.12.2022 - 08:50 Uhr

Meine Lieblingsserie. Ein Besuch bei „Auf den Spuren des Bergdoktors“ steht auf seiner Bucket List.

Ivana Staňková

01.01.2023 - 12:19 Uhr

Krásný nový rok 2023 všem. Děkuji za perfektní rozhovor. Hans Sigl pro mne není jen všestranně nadaný a úžasný herec, krásný a charismatický chlap, ale i člověk, který se otevřeně a přímo vyjadřuje k aktuálním otázkám a nebojí se reakcí. Vážím si jeho pozitivního přístupu k životu a jeho postojů. Také děkuji všem, kteří se na tvorbě Der Bergdoktora podílejí. Ano, patřím k té části lidí, kteří chtějí v televizi nejen akční, historické či kriminální filmy, ale také docela obyčejné lidské příběhy, podtržené nádhernou krajinou, které mají šanci na dobrý konec a podporují to dobré v nás. Hans je pro mne člověkem z masa a kostí, s normálním přístupem a chováním, který se nechová jako nějaká filmová hvězda, i když jí je, ale jako obyčejný člověk. Přestože moje němčina není příliš dobrá a v Alpách jsem ještě nikdy nebyla - chystám se v květnu poprvé na Bergdoktor Fantag a vidět na vlastní oči nejen představitele Der Bergdoktora, ale celý krásný Wilder Kaiser. Ještě jednou díky.

Eugenie Deckert

01.01.2023 - 13:38 Uhr

Der Bergdoktor, ein toller Hans Sigl, eine tolle Serie, ich liebe sie.

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