Wilder Kaiser

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Tradition & Lebensweise

Tirolertum in der Küche, auf dem Feld und beim Feiern

Die Region Wilder Kaiser ist das positivste Klischee Tirols. Über Jahrhunderte gewachsene Architektur, bergbäuerliche Landwirtschaft und einladende Ortsbilder prägen die lebendige Tradition. Die Einheimischen fühlen sich in ihrer Heimat wohl und geben ihr überliefertes Brauchtum gerne an "Zuagroaste", die bleiben und Gäste, die vorbeischauen und, wenn es ihnen hier gefällt, auch wiederkommen, weiter. Echtes Tirolertum ist in der Küche genauso wie in der Kunst, auf dem Feld wie beim Feiern erlebbar.

Die Goinger Ursaat. Ein Geschenk an unsere Gäste.

Die Goinger Ursaat. Ein Geschenk an unsere Gäste.
Die Goinger Ursaat. Ein Geschenk an unsere Gäste.

Tourismusmanager GoingMarion Hölzl

Die Goinger Ursaat. Ein Geschenk an unsere Gäste.

Es wächst. Weil´s auch schon vor 100 Jahren hier gewachsen ist. Und das nicht, weil es gerade im Trend liegt, sondern es von Natur aus so ist. Ganz ohne jeglichen Chichi und Intensivpflege, dafür aber schon etwas unberechenbar und wild. Das ist die Goinger Ursaat – unser Geschenk an unsere Gäste.

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Tiroler Bauweise - über Jahrhunderte gewachsene Architektur

Als Klischee zwar vielfach missbraucht, lässt sie sich aber dennoch klar begründen: die Tiroler Freiheitsliebe. Generationenlanges Wirtschaften im alpinen Raum muss auf Unabhängigkeit ausgerichtet sein, welche in einem starken Selbstwertgefühl des Bauernstandes ihren Ausdruck findet. Rechtssicherheit und politisches Vertreten-Sein fördern seit jeher das Selbstbewusstsein der Tiroler Bauern. Ein Selbstbewusstsein, das seinen Niederschlag in einer Vielzahl von Hausformen gefunden hat.

Jeder Bauernhof hat zum Beispiel seinen eigenen Glockenstuhl am Dach. Sinn dahinter war die Verkundung von Bränden, Unfällen oder sonstigen Ereignissen.
Jeder Glockenstuhl hatte seinen eigenen Klang, somit wussten die Dorfbewohner sofort in welchem Bauernhaus bzw. in welchem Teil der Ortschaft Alarm geschlagen wurde.

Tiroler Lebensweise - Feiern, köstliche Schmankerln und schöne Tracht

Die Tiroler Einheimischen legen sehr viel Wert auf deren Tradition und Lebensweise. Auch den Kindern und den Enkeln, ja sogar den Urenkeln wird auch heute noch gelehrt, dass man an Feiertagen in die Kirche geht - und das natürlich in typisch tirolierischer Tracht, dem Kasettl. So aufwändig die Tiroler Tracht auch zum Anziehen ist, so schön trägt sie sich dann auch. Aber nicht nur das Kasettl steht im Vordergrund, natürlich wird auch auf die uralte Tiroler Hausmannskost viel Wert gelegt, so lernt einem die Oma noch das "Brodakrapfen" oder "Ziachkiachl" machen und verköstigt immer gerne die ganze Familie.

Feste und Feiertage

Feste und Feiertage
Feste und Feiertage

Jahrhundertealtes Brauchtum in alter Tracht: Bei Festen tragen die Einheimischen ihr Dirndl oder die Lederhose, bei hohen Feiertagen des Jahreskreises auch stolz die Festtagstracht.

Tiroler Küche & Gastronomie

Tiroler Küche & Gastronomie
Tiroler Küche & Gastronomie

Tiroler Küche und Hausmannskost wie Kaiserschmarren, Apfelstrudel, Wiener Schnitzel schmecken in einem Tiroler Wirtshaus in der Region Wilder Kaiser am besten.

Simonalm im Hexenwasser - Die Kunst der Brodakrapfen

Simonalm im Hexenwasser - Die Kunst der Brodakrapfen
Simonalm im Hexenwasser - Die Kunst der Brodakrapfen

In der Simonalm im Hexenwasser Söll Hohe Salve lebt die Welt der Sagen und alten Geschichten rund um den Wilden Kaiser, der Bauernregeln und Tiroler Rezepte, der Gebete und des Erntedanks.

Der Tiroler Dialekt - Fremdwörter für viele Gäste

Wenn die Tiroler in deren Dialekt sprechen, klingt das für viele auswärtige Gäste wie eine Fremdsprache für sie. Unten in der Tabelle finden Sie einige Sätze und Wörter, die bei uns in Tirol viel gebraucht und gesprochen werden. Diese Ausdrücke werden bei uns in der Region Wilder Kaiser so gebraucht, fährt man weiter in die Tiroler Täler wie dem Zillertal, Pitztal oder gar in das Tiroler Oberland, findet man schon wieder ganz andere Dialekte als bei uns.

Dialekt Deutsch
Den Bichi kimmst du nia oichi! Diesen Hügel bezwingst du nie!
Na wia dea Loda Zugin spün ku. Wie dieser Mann Ziehharmonika spielen kann.
De gschtiaschte Mötz muass iatz lunzn geh. Die hübsche junge Dame muss jetzt schlafen gehen.
Na gfierig is des ned, oba bärig. Also bequem ist es nicht, aber das muss man haben.
Wann miass ma denn heid kampid und gschneitzt sei? Wann müssen wir heute fertig sein?
Na so a Heitarin, de is a Botzalippi. Ach die Arme, sie bekleckert sich immer.
Der foische Lopp schiarg oiwei. Dieser Lügner schwindelt immer.
Der kloane Tiroia Biglin is scho wida beim Rank trocktn. Dieser kleine Tiroler Bub ist schon wieder dabei Unsinn zu machen.
Do spüt epa aufn Fotzhobi. Da spielt jemand auf der Mundharmonika.
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