Auf eine der vielleicht
schönsten Tiroler Städte trifft man, wenn man sich auf „Entdeckungsreise“ in das mittelalterlich geprägte Hall macht. Eine der
besterhaltenen Altstädte Österreichs – übrigens sogar größer als die Innsbrucker Altstadt – bildet eine gelungene Symbiose mit modernen architektonischen Konzepten wie dem
Salzlager, der neuen Hochschule UMIT oder dem Parkhotel.
Die
geschmackvollen Bauten der Haller Altstadt zeugen von der Vergangenheit als wohlhabende Stadt: Hall wurde im Mittelalter
durch die Salzgewinnung zum bedeutendsten Wirtschaftsplatz Nordtirols. Die Stadt war bereits im Mittelalter ein wichtiger Warenumschlagsplatz für den Handel auf dem Inn, die landesfürstliche Münzstätte, die ab Mitte des 15. Jahrhunderts in Hall angesiedelt war, trug wesentlich zum weiteren
wirtschaftlichen Aufschwung bei.