Wilder Kaiser

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Wissenswertes

Sicher am Berg durch gute Vorbereitung

Wanderung auf die Gruttenhütte in Ellmau
Wanderung auf die Gruttenhütte in Ellmau

Die Sicherheit bei alpinen Wanderungen ist das A und O in den Bergen. Immer wieder werden Wanderer von einem plötzlich entstehenden Gewitter oder sonstigen Naturgewalten überrascht, verletzen sich oder verlieren die Orientierung und stehen dann spontan vor den Fragen: "Wie lautet die alpine Notrufnummer?", "Wie gebe ich eine Unfallmeldung bekannt?"

Genau aus diesem Grund hat das Land Tirol vorgebeugt und die unten angeführten Wanderchecklisten entworfen und auch mit dem QR-Code für die Notruf App der Bergrettung Tirol versehen. In diesen Wanderchecklisten zu den Themen "Bergwandern auf markierten Steigen", "Familienwandern" und "Weitwandern" finden Sie wichtige Informationen zu Erste Hilfe, Notrufnummern, Tourenplanung, Ausrüstungsvorschläge, interessante Tipps und Hinweise sowie 10 Empfehlungen für sicheres Bergwandern.

Wenn Sie auf eine gute Tourenplanung und die Einhaltung wichtiger Verhaltensregeln achten erhöht dies die Sicherheit am Berg essentiell.

Schwierigkeitsklassifizierungen

Definitionen laut Wander- und Bergwegekonzept des Landes Tirol.

Leichte Wanderwege

Wanderwege sind leichte, allgemein zugängliche, in der Regel für Fußgänger während der schneefreien Zeit bestimmte, gebahnte und lückenlos markierte Gehstrecken im Dauersiedlungsraum und dem anschließenden Wald. Sie sind ausreichend breit angelegt und weisen nur geringe Steigungen/Gefälle auf. Sie sind in der Regel nicht ausgesetzt, nicht absturzgefährlich und auch bei schlechtem Wetter relativ gefahrlos. Wegabschnitte mit Absturzgefahr sind durch geeignete Maßnahmen (z.B. stabiles Geländer) gesichert. In Ausnahmefällen sind Gefahrenstellen möglich (z. B. Steinschlag), auf die hingewiesen wird. Wanderwege können ohne besondere alpine Kenntnisse und Fertigkeiten begangen werden. Als Ausrüstung genügen Sportschuhe und der Witterung angepasste Kleidung.

Mittelschwierige Bergwege

Mittelschwierige („rote“) Bergwege sind oft schmal und steil angelegt und können stellenweise ausgesetzt sein. Kurze versicherte Gehpassagen oder kurze Abschnitte, für die der unterstützende Gebrauch der Hände vorteilhaft ist, können enthalten sein. Diese Wege sollten nur von trittsicheren und ausdauernden Bergwanderern mit entsprechender Bergausrüstung und alpiner Erfahrung begangen werden.

Schwierige Bergwege

Schwierige („schwarze“) Bergwege sind schmal, großteils steil und ausgesetzt angelegt. Es können Kletterpassagen (Abschnitte, die mit Gebrauch der Hände zur Fortbewegung überwunden werden) oder längere versicherte Abschnitte enthalten sein. Diese Wege sollten nur von trittsicheren, schwindelfreien, konditionsstarken und alpin erfahrenen Bergsteigern mit entsprechender Bergausrüstung begangen werden.

Wanderchecklisten & richtiges Verhalten am Berg

Notfall-App

Notfall-App
Notfall-App

Für Apple und Android steht Smartphone-Benutzern die Notfall-App der Bergrettung Tirol und Leitstelle Tirol zum Download zur Verfügung.

Eine Alm ist kein Streichelzoo

Wanderer und Weidevieh: So verhalten Sie sich richtig!

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