Wilder Kaiser

2 Erwachsene
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  • Familie & Mehr

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Tipps & Technik

Tipps für die Tourenplanung und die richtige Technik

Um den Klettertag oder –urlaub in vollen Zügen genießen zu können, ist eine genaue Vorbereitung unumgänglich. Die richtige Wahl des Schwierigkeitsgrades der Kletterroute, eine exakte Tourenplanung sowie die richtige Ausrüstung und auch die Berücksichtigung der Sicherheitsaspekte vor Ort sind für eine sichere und erlebnisreiche Klettertour essenziell.

Tourenplanung

Umfassende Informationen zu:

  • Wetterprognosen und aktuellen Verhältnissen (Schnee, Vereisung, Nässe, …)
  • Routenangebot
  • Schwierigkeitsgrade
  • Absicherungen
  • Gesteinsbeschaffenheit
  • Exposition
  • Zu- und Abstieg
  • Parkmöglichkeiten
Routen und Kletteranlagen immer im Hinblick auf die eigenen Fähigkeiten, und die des Partners auswählen. Drucken Sie sich im Vorfeld das passende Topo aus und nehmen Sie dieses zum Klettern mit.

Ausrüstung

  • Klettergurt
  • Sicherungsgerät, mit dem beide Partner vertraut sind
  • 10 - 15 Expressschlingen (je nach Gebiet)
  • min. 1 Bandschlinge pro Person
  • min. 3 Verschlusskarabiner
  • Kletterhelm
  • Kletterseil, mit einer für die Kletteranlage/-garten angemessenen Länge
  • Kletterschuhe
  • Magnesium und -beutel
  • kleines Verbandsset
  • Handy (aufgeladen!)
  • Ausreichend Flüssigkeit
  • Verpflegung
  • Regenschutz
  • Sonnenschutz

Tipps & Hinweise

  • Ein Seilsack schützt das Seil und erhöht dessen Lebensdauer
  • Flip-Flops o.A. sind praktisch für Kletterpausen
  • Ein Tape kann hilfreich bei kleineren Hautrissen sein
  • Machen Sie sich bei der Hälfte Ihres Seiles eine Markierung, um zu verhindern, dass während des Abseilens zu wenig Seil übrig ist.

Sicherheitscheck

Allgemeine Sportkletterempfehlungen des Alpenvereins:

1. Partnercheck vor jedem Start!
Kontrolliert gegenseitig: Gurtverschlüsse, Anseilknoten, Anseilpunkt, Karabinerverschluss, Sicherungsgerät und ob das Seilende abgeknotet ist.

2. Volle Aufmerksamkeit beim Sichern!
Sichern ist Präzisionsarbeit! Die gesamte Aufmerksamkeit gehört dem Kletterer und der Partnersicherung. Kein Schlappseil! Richtigen Standort wählen.

3. Sicherungsgerät richtig bedienen!
Mache dich mit deinem Sicherungsgerät vertraut und beachte das „Bremshandprinzip“: eine Hand umschließt immer das Bremsseil.

4. Klare Kommunikation!
Kommunikationsregeln vor Kletterbeginn vereinbaren. Informiere deinen Partner bevor du dich ins Seil hängst.

5. Zwischensicherungen richtig einhängen!
Alle Zwischensicherungen aus möglichst stabiler Position - nicht überstreckt - einhängen. Auf den richtigen Seilverlauf achten.

6. Kein Toprope an einzelnem Karabiner!
Die Topropeverankerung muss aus zwei unabhängigen Sicherungspunkten bestehen. Das Seil muss in mindestens zwei Karabinern eingehängt sein.

7. Sturzraum freihalten!
Nicht übereinander klettern! Am Boden und an der Wand auf freien Sturzraum achten. Achtung bei Pendelstürzen.

8. Vorsicht beim Ablassen & Abseilen!
Nie Seil auf Seil - Ablassen nur über Umlenkungen aus Metall! Partner langsam und gleichmäßig ablassen. Beim Abseilen die Seilenden verknoten und eine Absturzsicherung (Kurzprusik) verwenden.

9. Schütze Kopf & Körper!
Ein Helm schützt dich vor Kopfverletzungen bei Stürzen und Steinschlag! Bei alpinen Klettertouren ist der Helm Standard. Aufwärmen vor dem Klettern schützt deine Gelenke, Sehnen und Muskeln.

10. Sicher bouldern!
Achte auf einen sicheren Absprungbereich. Aktives Spotten und ein Crashpad können Verletzungen verhindern.

© 2013 Oesterreichischer Alpenverein

Klassifizierung Schwierigkeitsgrade

UIAA-Skala Frankreich USA AUS Großbritannien
Adjectival Tech
1 1 5.2
2 2 5.3 11
3 3 5.4 12
4 4 5.5 VD 4a
5- 5a 5.6 13
5 5.7 14 HS 4b
5+ 5b 15 4c
6- 5.8 16 VS
6 5c 5.9 17 HVS 5a
6+ 6a 5.10a 18 E1
7- 6a+ 5.10b 19 5b
7 6b 5.10c 20 E2
7+ 6b+ 5.10d 21 5c
7+/8- 6c 5.11a 22 E3
8- 6c+ 5.11b 23
8 7a 5.11c 24 E4 6a
8+ 7a+ 5.11d 25 E5
8+/9- 7b 5.12a 26 6b
9- 7b+ 5.12b E6
9 7c 5.12c 27 6c
9+ 7c+ 5.12d 28 E7
9+/10- 8a 5.13a 29
5.13b 7a
10- 8a+ 5.13c 30 E8
10 8b 5.13d 31
10+ 8b+ 5.14a 32 7b
10+/11- 8c 5.14b E9
11- 8c+ 5.14c 33 7c
11 9a 5.14d
11+ 9a+ 5.14a
11+/12- 9b 5.15b

Klassifizierung Ernsthaftigkeit

E1 Eingebohrte, sportkletterähnlich abgesicherte Route
mit geringen Hakenabständen.
E2 Überdurchschnittlich gut abgesicherte Route
gutes Material vorhanden, nur wenig eigene Absicherung nötig, z.T. größere Hakenabstände
E3 Durchschnittlich abgesicherte Route
zusätzliche Absicherung ist nötig aber noch relativ einfach
E4 Alpine, schlecht abgesicherte Route
für Absicherung muss selbst gesorgt werden, auch an schwierigen Stellen
E5 Schlecht abzusichernde Route
die Route ist schlecht abgesichert und kann auch stellenweise nicht oder nur schwierig abgesichert werden - lange runouts müssen bewältigt werden
E6 Sehr ernste Route
bei der längere Passagen auch in den schwierigen Seillängen nicht abgesichert werden können. An kritischen Stellen werden Stürze fatale Folgen haben.

Schon gewusst?

Ungefähr 50% aller Kletterer beginnen ihren Sport an einer Kunstwand und nicht am Fels. Beim Felsklettern bedarf es allerdings einer anspruchsvolleren Sicherungstechnik und es bestehen Gefahren, welche es in einer Kletterhalle kaum geben kann.

Klettern ist halt nicht gleich Klettern – auf Grund dessen hat sich Climbers Paradise dazu entschlossen, eine Klettertechnik-Video-Serie zu produzieren, die einen sicheren Übergang von der Kletterhalle zum Fels ermöglichen.

Angy Eiter, vierfache Weltmeisterin und Mike Gabl, der technische Leiter von Climbers Paradise, informieren in den Videos, worauf Sie beim Klettern am Fels achten müssen.

Diese Themen werden in den Videosequenzen behandelt:

  • korrektes Aufwärmen
  • Steigen und Greifen
  • Zugphase
  • Bewegungsablauf: kontrolliert statisch oder flüssig dynamisch
  • Toehooken und Heelhooken
  • Präsentation Sicherungsgeräte
  • Stürzen/dynamisches Sicherungsverhalten
  • objektive Gefahren und Risiken, welche in der Halle kaum gegeben sind
  • „Hardfacts“ im Klettergarten (Felsqualität, Wandstruktur, Hakenqualität, etc.)
  • Sicherungs- und Sturzverhalten in der Felswand
  • neue Seiltechnik „Umfädeln am Umlenkpunkt“ (Schweizer und Französische Methode)
Diese Klettertechnik-Video-Reihe richtet sich an Einsteiger, die nach Übung in der Halle ihre ersten Schritte am Fals wagen, wie auch an erfahrenere Kletterer, die ihr Know-How auf den neuesten Stand bringen möchten.

Notfall-App

Notfall-App
Notfall-App

Für Apple und Android steht Smartphone-Benutzern die Notfall-App der Bergrettung Tirol und Leitstelle Tirol zum Download zur Verfügung.

Climbers Paradise App

Climbers Paradise App
Climbers Paradise App

Die neu entwickelte Climbers-Paradise-App powered by Chillaz bietet versierten Kletterern, Boulder-Freaks sowie Plaisir-Junkies und Klettersteigbegeisterten umfangreiche Informationen zu allen Hot Spots im Kletterdorado Tirol.

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