Wilder Kaiser

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Die Goinger Ursaat

Ein Geschenk an unsere Gäste

Lebensmittel sind kostbar, der Trend und die Liebe zur Natur und zu dem was stärkt, wächst. Unser Bewusstsein für die Natur und für das, was aus dem Boden wächst, hat uns bewogen, dies unserem Gast als „Präsent“ weiterzugeben.

Ein Glas voll „Going stärkt“ reist um die Welt. Es wächst und vermehrt sich, da wo es landet. Sorgsam ausgewählte Samen, keimfähig und unbehandelt, die in der Jetzt-Zeit den Körper nähren, den Geist wecken und die Seele beglücken.

Saatgut auf Goinger Erde gewachsen, die Saat, die Land und Leute prägt.

7 "Going stärkt" Kostbarkeiten:

Phacelia

Phacelia
Phacelia

Eine kostbare Bienenweide und Teeblume, welche als Imkerpflanze, Futtermittel oder als Bodenverbesserer verwendet wird. Die Phacelia wird wegen sehr nektarreicher Blüten als Futterpflanze für Bienen und Hummeln angebaut. Gleichzeitig kann man die Pflanze nach der Blüte bzw. nach dem ersten Frost als Gründünger in den Boden einarbeiten. Sie ist eine einjährige Pflanze, kommt aber wie die Ringelblume durch Selbst-Aussaht alljährlich wieder.
Pflegetipp: Normaler Gartenboden, feucht halten, Sonne.

Ringelblume

Ringelblume
Ringelblume

Eine essbare Blüte und Heilblume in der Medizin. Die Ringelblume ist eine einjährige krautige Pflanze und erreicht meist eine Wuchshöhe von 30-50cm. Die Blütezeit dauert von Juni bis Oktober, ein Blütenkorb blüht meist vier bis fünf Tage lang. Ringelblumen können sich aber auch auf natürliche Art und Weise durch Selbstaussaat vermehren, aber nur dann, wenn die Pflanze bis zur Samenreife im Gartenbeet verbleiben darf! Pharmazeutisch werden die getrockneten Blütenkörbchen verwendet, welche entzündungshemmend wirken. Ringelblumen werden in der Form von Teeaufgüssen, Tinkturen, Extrakten und Salben verabreicht.
Pflegetipp: pflegeleicht, nur an heißen Tagen möglichst morgens und abends gießen.

Mais

Mais
Mais

Das uralte Hauptnahrungsmittel, ein wichtiger Basentee. Kulturmais ist eine kräftig gebaute, sommergrüne, einjährig, krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von einem bis zu drei Metern erreicht. Mais ist ein Sommergetreide, die Aussaat erfolgt von Mitte April bis Anfang Mai, wenn der Boden warm genug und die Gefahr von Spätfrost nicht mehr gegeben ist.
Pflegetipp: Dünger mit wenig Stickstoff verwenden, bei Trockenheit gut wässern.

Sonnenblume

Sonnenblume
Sonnenblume

Eine Ölsaat und Nahrungsmittel mit Teeblüte. Seit dem 17. Jahrhundert verwendet man die Kerne für Backwaren und erst seit dem 19. Jahrhundert verwendet man das Sonnenblumenöl, welches sehr wertvoll für die menschliche Ernährung ist. Die Sonnenblume ist eine krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von meist 1 bis 2 Meter erreicht.
Pflegetipp: heller Standort mit viel direkter Sonneneinstrahlung und windgeschützt.

Schwarzhafer

Schwarzhafer
Schwarzhafer

Ein uraltes Getreide und eine Teepflanze. Es gibt eine Vielfalt an Erzeugnissen aus Hafer für die menschliche Ernährung. Der Saat-Hafer ist eine einjährige krautige Pflanze, die eine Wuchshöhe von 0,6 bis 1,5 Meter erreicht. Er bevorzugt ein gemäßigtes Klima mit hohen Niederschlägen. Hafer wird als Sommergetreide angebaut und im Frühjahr ausgesät. Die Ernte findet ab Mitte August statt.
Pflegetipp: Der Hafer kann sich gegenüber Unkräutern gut durchsetzen. Eine frühe Aussaat hilft, den Fritfliegenbefall zu reduzieren.

Urweizen

Urweizen
Urweizen

Ein altes Hauptnahrungsgetreide für Mehl & Sprossen. Der Urweizen, im 18. Jahrhundert ein wichtiges Handelsgetreide, ist wieder zurückgekehrt. Die Verwendung von Getreide in Lebens- und Genussmitteln ist sehr vielfältig. Aussaat erfolgt im Frühjahr, in einer frostfreien Zeit und keimt innerhalb von 14 Tagen. Die Saatgutreife ist erkennbar, wenn das Korn goldgelb ist.
Pflegetipp: sonniger Standort, mäßig gießen.

Schlangenknoblauch/Rockenbolle

Schlangenknoblauch
Schlangenknoblauch

Eine alte Gemüsepflanze. Außer ein wohlschmeckendes Gemüse ist die Rockenbolle auch eine kräftige Heilpflanze, die ähnliche Heilwirkungen wie der normale Knoblauch aufweist – verbessert das Blutgefäß-System und kann dadurch Bluthochdruck und andere Erkrankungen von Herz und Kreislauf vorbeugen. Die Rockenbolle wächst bevorzugt an sonnigen Plätzen und wird bis zu 60 cm hoch. Wenn man Knollen oder Brutzwiebeln zum Anbau hat, dann steckt man diese am besten im Herbst.
Pflegetipp: mäßig feucht halten und 10 cm entfernt voneinander anbauen.

Diese Kostbarkeiten wurden von Cornelia und Franz sorgsam und mit Hilfe eines Pendels ausgewählt, da sie dem Zeitgeist entsprechend wichtig für uns sind. Man kann sich mit ihnen sein Überleben sichern, die Bienen unterstützen und eine bunten Vielfalt erhalten.

Das Besondere an unserer Ursaat ist, dass es sehr altes keimfähiges unbehandeltes Saatgut ist, widerstandsfähig und robust, gegen Wetter und Fraßfeinde beständig. Es trägt alle Voraussetzungen im Samen mit, sodass es für Mensch und Tier gesundheitsfördernd ist.

EINFACH zu Hause Gärtnern:

Gesät, gepflegt, geerntet im Rhythmus der Natur, vermehrungsfähiges Bio Austria Saatgut aus Going. Man nehme den Inhalt und verteile ihn in ein ca. 100cm langes Blumenkistchen gefüllt mit Anzuchterde. Bedecke das Saatgut mit ganz wenig Erde, gieße das Ganze gut ein. Stelle es an einen warmen, sonnigen, schnecken- und frostfreien Platz wie zum Beispiel Terrasse, Balkon, Glashaus, Garten. Man warte bis die Pflänzchen so groß sind, dass sie nach mehr Platz verlangen, pikiere sie in einzelne größere Töpfe oder ins Freiland.
Lass dich überraschen, zu welcher Pracht deine Samen wachsen.

Goinger Ursaat reist um die Welt

Goinger Ursaat reist um die WeltSenden Sie uns die schönsten Fotos von Ihrer selbstangepflanzten Ursaat und Sie können einen tollen Preis gewinnen! Die erste Auslosung der Goinger Ursaat Hobbygärtner findet im Herbst 2017 statt.

GOING stärkt!
Wir wünschen gutes Gelingen!

Die Goinger Ursaat ist ein Projekt des Tourismusverbandes Wilder Kaiser und seinen lokalen Partnern:

Cornelia Miedler - die Visionärin

Cornelia Miedler - die Visionärin
Cornelia Miedler - die Visionärin

Permakulturdesignerin,
Gestalterin „Essbarer Landschaften“
Bergwanderführerin
Kräuterexpertin

www.anima-miedler.at

Meine Vision und meine Berufung, Menschen zu begeistern für die Kostbarkeiten der lebendigen Natur und diese in allen Bereichen näher zu bringen. Ich verstehe mich als Mittlerin zwischen den Welten, dem Pflanzen-, Tier- und Mineralreich. Mein Weg der Vielfalt, meine Ausbildungen und ein großer Schatz an Lebenserfahrung ließen das Projekt „Blaikner Urkraftsaat“ entstehen. Da ich schon seit Jahren „altes“ keimfähiges, Saatgut vermehre, war die Gelegenheit wunderbar Biobauer Franz Wallner dafür zu begeistern der auch auf diesem Weg geht. Bei der Suche nach einem sinnvollen Produkt für den „Going stärkt“ Gast, entstand diese Idee bei einem Lagerfeuer mit dem Tourismusverbandsvorstand. Das Saatgut wählte ich nach den Bedürfnissen des aktuellen Zeitgeistes, dem spirituellen streben nach Gesundheit aller Lebewesen, Mensch, Tier, Boden aus. Franz Wallner, Biobauer, Pendler und Rutengeher stimmte dem nachhaltig zu. Nach meinem Motto: „Geliehne Erde – heiliger Boden“ - geht uns die Gesundheit der Lebensmittel, Erde, Kreislauf der Natur, alle etwas an. Ich bin ein Teil von allem – das lehrten mich meine Eltern, Ahnen, meine Lehrer aus dem Amazonas.

Franz Wallner - der Biobauer

Franz Wallner - der Biobauer
Franz Wallner - der Biobauer

Rinderzucht, Milch- und Waldwirtschaft, Ackerbau (Kartoffeln, Topinamur, Getreide, Gemüse, Kräuter, keimfähiges Saatgut).Mein Ziel und Grundgedanke:
Weitgehend Selbstversorger zu sein, energetisch hochwertige Lebensmittel wachsen zu lassen. Durch Verwendung von biologisch aktivem Wasser aus der eigenen Quelle kommt ein gesunder Kreislauf in Gang. (Energiezunahme und Schadstoffabnahme). Ich fühle mich durch die Verbundenheit mit der Erde als wichtiges Glied in der Kette der biologischen Bewirtschaftung und als Pfleger der Naturlandschaft. Besondere Dankbarkeit und Achtsamkeit gilt meiner Quelle, durch die ich gutes Wasser zu schätzen, zu schützen und nützen gelernt habe. Meine Beschäftigung als Rutengeher, Pendler und Wasserbeleber waren Beweggrund, um in Gemeinschaft mit Cornelia Miedler den „Blaikner Urkraftplatz“ entstehen zu lassen.

Roland Defrancesco - der Fotograf

Roland Defrancesco – der Photograph
www.rolart-images.com

Aufgewachsen am Fuße des Wilden Kaisers, hat mich die Vielfalt und Schönheit unserer Naturlandschaft schon immer inspiriert. Als heimischer Fotokünstler ist die Fotografie der Goinger Ursaat eine besondere und emotionale Aufgabe für mich.

Ein wesentliches Augenmerk habe ich darauf gelegt, den individuellen Charakter dieses nachhaltigen Projektes in aussagekräftigen Bildern wieder zu geben.
Denn meine Leidenschaft gilt einer gefühlsbetonten Bild-Inszenierung in sämtlichen Genres.
Nach meinem Studium für angewandte und künstlerische Fotografie bin ich seit 2010 selbstständiger Photograph mit dem Schwerpunkt Werbung und Fashion.

Lebenshilfe Tirol - Werkstätte Oberndorf - die fleißigen Hände

Lebenshilfe Tirol - die fließigen Hände
Lebenshilfe Tirol - die fließigen Hände

Die Lebenshilfe Tirol begleitet Menschen mit Behinderungen bei einem barrierefreien, selbstbestimmten und erfüllten Leben. In der Werkstätte Oberndorf sind derzeit 56 KlientInnen in sieben verschiedenen Teams beschäftigt. Die Angebote reichen von Gartenarbeiten, Küchen- und Cateringservice, kreativen Tätigkeiten, Arbeiten mit Holz bis hin zu Auftragsarbeiten. Das Auftragsteam fertigt ganzjährig umweltfreundliche Anzündhilfen und ist Kooperationspartner der Initiative „Richtig heizen mit Holz“ des Landes Tirol. Die KlientInnen dieses Team führen verschiedenste Aufträge von Firmen aus – z.B. kuvertieren, sortieren, verpacken – und sind auch für das Befüllen der Gefäße mit der „Goinger Ursaat“ verantwortlich.

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