Wilder Kaiser

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Infos & Hintergrund

Welcher Tourismus nützt uns allen?

Die Bürger der Gemeinden Ellmau, Going, Scheffau, Söll und die Mitglieder des Tourismusverbandes Wilder Kaiser sind aufgerufen im Projekt „Lebensqualität am Wilden Kaiser“ gemeinsam eine nachhaltige Tourismusstrategie zum Wohle aller zu entwickeln.

Der Tourismus am Wilden Kaiser boomt, aktuell vor allem im Sommer, der den Winter an Übernachtungen heuer wohl überholen wird. Bergbahnen und Hotels investieren kräftig in Qualität und Kapazität und auch externe Investoren interessieren sich vermehrt für die Region.

Für die Gemeinden Ellmau, Going, Scheffau, Söll und den Tourismusverband Wilder Kaiser ist nun der richtige Zeitpunkt darüber nachzudenken, wie weit diese Entwicklung gehen soll. Die Frage, die man sich und vor allem seinen Bürgern und Mitgliedern stellt, lautet: „Wie gestalten wir gemeinsam den Tourismus in unserer Region für eine höhere Lebensqualität aller?“ Eine schwierige Frage mit wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und politischen Aspekten, die auch nicht in einem Satz zu beantworten sein wird. Um den langfristigen Erfolg zu gewährleisten werden breite Bevölkerungsschichten wiederkehrend in die Diskussion miteingebunden, von der Schülerin bis zum Hotelier, vom Handwerker bis zur Bäuerin, von der Pendlerin bis zum Beamten.

Der Startschuss zum Projekt „Lebensqualität am Wilden Kaiser“, das bis Juni 2018 abgeschlossen sein soll, erfolgte im Mai 2017 mit drei ganztägigen Zukunftsdialogen. Per Zufall ausgewählte Bürger, Touristiker, Gastronomen und Vertreter von Gemeinden, Landwirtschaft, Wirtschaft und Bildung erarbeiteten je drei Empfehlungen für eine nachhaltige Tourismusstrategie. In einer offenen Veranstaltung am 31. Mai 2017 um 20:00 Uhr im Postwirt in Söll wurden die Ergebnisse der drei Zukunftsdialoge in großer Runde reflektiert, diskutiert und priorisiert. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger von Ellmau, Going, Scheffau und Söll haben an diesem Abend mitgeredet und so ihre persönliche Zukunft aktiv mitgestaltet.

„Tourismus ist kein Selbstzweck, sondern Mittel zum Zweck, damit es uns allen gut geht.“, meint Tourismusverbandsgeschäftsführer Lukas Krösslhuber, der das Projekt operativ betreut. „Schonender Umgang mit der Natur, regionale Kreisläufe, attraktive Arbeitsplätze im Tourismus, leistbares Wohnen und generell ein laufender Dialog auf Augenhöhe haben sich als Schwerpunkte bisher herauskristallisiert. Wir stellen uns gemeinsam mit der lokalen Bevölkerung der Herausforderung, die verschiedenen Interessen bestmöglich unter einen Hut zu bringen. Denn nur wenn die Gemeinden als Vertreter der Bürger, der Tourismusverband als Vertreter der Touristiker und die Bergbahnen als wichtigste touristische Infrastruktur im Tal das gleiche Ziel haben, wird das Modell Tourismus am Wilden Kaiser langfristig erfolgreich sein können.“

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Erfolgsmodell Sommertourismus – des einen Freud, des anderen Leid
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