Gregor Staltmaier

von Gregor Staltmaier

Gregor ist ein waschechter Bayer, der im Sommer mit seiner Familie am liebsten seine Heimat Starnberger See oder die Tiroler Berge unsicher macht. Im Winter tauscht der passionierte Skifahrer dann Segel- und Trekkingschuhe gegen Skistiefel. Wie gut, dass er als Angelika Hermann-Meier PR unsere Region betreut und somit schon rein beruflich alle Pisten und jährlichen Neuerungen der SkiWelt Wilder Kaiser–Brixental erkunden „muss“.

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Die 3 besten Alternativen zum Après-Ski

von Gregor Staltmaier -

Abseits der Piste das „Hasei“ treffen

Mit seinen 284 markierten Pistenkilometern sowie 90 Liften und Bahnen ist die SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental längst ein fester Anlaufpunkt für Wintersportler. Nach Liftschluss muss es nicht nur bei der Après-Ski-Gaudi bleiben – in der Tiroler Ferienregion haben Einheimische wie Gäste abends die Wahl zwischen unterschiedlichen Outdoor-Aktivitäten: Skaten lernen bei Flutlicht, mit dem Schlitten über beleuchtete Rodelbahnen gleiten oder mit dem Eisstock das „Hasei“ jagen, wie in Österreich die Daube genannt wird.

Langlaufen lernen unter Flutlicht

Wer abends noch Schneeluft schnuppern möchte, tauscht seine Skistiefel gegen Langlaufschuhe und lernt in der Ski- und Rennschule von Ingrid Salvenmoser in Scheffau das Skaten oder den Langlauf im klassischen Stil. Die ehemalige Profi-Rennläuferin steht Anfängern wie Fortgeschrittenen mit Tipps zur Seite und vermittelt die richtige Technik. Die 1,2 Kilometer lange Nachtloipe Scheffau wird beschneit und ist bis 21.30 Uhr beleuchtet.

2017_01_29 Die drei besten Alternativen zum Après-Ski Foto 1

Rodeln mit Mondschein und Hexengeflüster

Vier Strecken mit insgesamt zwölf Kilometern Länge machen die Wintersportregion Wilder Kaiser zu einem beliebten Rodler-Treff. Auf drei von ihnen kann man sich auch nach Sonnenuntergang in die Kurven legen. In Söll locken die Mondrodelbahn und der „wilde Hexenritt“ vor allem Familien mit Kindern: Auf beiden Abfahrten sorgen Erlebnisstationen für Spannung, so etwa Darstellungen der unterschiedlichen Mondphasen mit großen, leuchtenden Kugeln oder kichernde Hexen und unheimliche Rauchschwaden. Etwas sportlicher ist die 4,5 Kilometer lange Astbergbahn, die Kufenpiloten wahlweise nach Ellmau oder Going führt. Alle drei Strecken sind mit dem Tiroler Gütesiegel für Naturrodelbahnen ausgezeichnet.

2017_01_29 Die drei besten Alternativen zum Après-Ski Foto 2

Beim Eisstockschießen das „Hasei“ treffen

Vergnüglich geht es abends auf den fünf Eisstockbahnen der Tiroler Ferienregion zu. Etwas oberhalb von Ellmau gelegen, aber zu Fuß wie mit vier Rädern gut erreichbar, ist der Naschberghof, von dem aus sich ein weiter Panoramablick auf den Wilden Kaiser bietet. Jeden Sonntag ist die dortige Bahn den Damen vorbehalten: Bei der „Ladies Night“ dürfen allein sie das „Hasei“ jagen und damit ihre Treffsicherheit auf Eis beweisen. Die Anlage ist täglich bis 22 Uhr geöffnet, telefonische Anmeldung unter +43 664 9709665.

2017_01_29 Die drei besten Alternativen zum Après-Ski Foto 3
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Gregor ist ein waschechter Bayer, der im Sommer mit seiner Familie am liebsten seine Heimat Starnberger See oder die Tiroler Berge unsicher macht. Im Winter tauscht der passionierte Skifahrer dann Segel- und Trekkingschuhe gegen Skistiefel. Wie gut, dass er als Angelika Hermann-Meier PR unsere Region betreut und somit schon rein beruflich alle Pisten und jährlichen Neuerungen der SkiWelt Wilder Kaiser–Brixental erkunden „muss“.

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