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Reinhold Messner Nanga Parbat

Authentischer und spektakulärer hätte es nicht inszeniert sein können, das monumentale Kino-Open-Air des neuen Blockbusters „Nanga Parbat“ vom deutschen Ausnahmeregisseur Joseph Vilsmaier. Die winterliche Bergkulisse am Fuße des Wilden Kaisers, die mit 800 qm größte Leinwand der Welt und eine imposante Tonanlage waren dabei die beeindruckenden Ingredienzien für ein Freiluft-Kinospektakel der Extraklasse.

Umrahmt von der winterlichen Bergkulisse des Kaisergebirges erlebten rund 1500 Besucher die hochemotionale Geschichte der Brüder Reinhold und Günther Messner und deren Schicksal am Nanga Parbat auf der mit 800 qm größten Leinwand der Welt.
Umrahmt von der winterlichen Bergkulisse des Kaisergebirges erlebten rund 1500 Besucher die hochemotionale Geschichte der Brüder Reinhold und Günther Messner und deren Schicksal am Nanga Parbat auf der mit 800 qm größten Leinwand der Welt.

Mit 800 Quadratmetern (40 x 20 Meter) diente die weltgrößte Kinoleinwand mit der imposanten Tonanlage für ein winterliches Filmspektakel "Nanga Parbat" in Going am Wilden Kaiser
Mit 800 Quadratmetern (40 x 20 Meter) diente die weltgrößte Kinoleinwand mit der imposanten Tonanlage für ein winterliches Filmspektakel "Nanga Parbat" in Going am Wilden Kaiser

Riesige Baumstämme dienten als Sitzgelegenheiten, die frostigen Temperaturen sowie die beeindruckende Beschallung ermöglichten es zudem, sich richtig in den Film hineinzufühlen.
Riesige Baumstämme dienten als Sitzgelegenheiten, die frostigen Temperaturen sowie die beeindruckende Beschallung ermöglichten es zudem, sich richtig in den Film hineinzufühlen.

Neben den staunenden Besuchern waren auch Reinhold Messner (Mitte) und die beiden Hauptdarsteller Florian Stetter (l.) und Andreas Tobias (r.) mit dabei.
Neben den staunenden Besuchern waren auch Reinhold Messner (Mitte) und die beiden Hauptdarsteller Florian Stetter (l.) und Andreas Tobias (r.) mit dabei.

Stanglwirt Balthasar Hauser und die GF vom Wilden Kaiser Ingunn Bindhammer waren von der außergewöhnlichen Filmvorführung begeistert und empfingen Joseph Vilsmaier (r.) und Reinhold Messner (l.) mit heller Freude in Going.
Stanglwirt Balthasar Hauser und die GF vom Wilden Kaiser Ingunn Bindhammer waren von der außergewöhnlichen Filmvorführung begeistert und empfingen Joseph Vilsmaier (r.) und Reinhold Messner (l.) mit heller Freude in Going.

Hatten sichtlich ihre Freude: Ausnahmeregisseur Joseph Vilsmaier und Extrembergsteiger Reinhold Messner (v.l.).
Hatten sichtlich ihre Freude: Ausnahmeregisseur Joseph Vilsmaier und Extrembergsteiger Reinhold Messner (v.l.).

Monumentales Winter-Kino-Open-Air in Going am Wilden Kaiser
Joseph Vilsmaier überließ gemeinsam mit seiner Firma „Perathon Film“ bei diesem Sensationsevent nichts dem Zufall. Auf einem rund 16 Hektar großen Areal zwischen dem Stanglwirt und dem Wilder-Kaiser-Stadion in Going inszenierte der Erfolgsregisseur ein Ambiente, das nicht besser zum Inhalt des Films hätte passen können. Umrahmt von der winterlichen Bergkulisse des Kaisergebirges erlebten rund 1500 Besucher die hochemotionale Geschichte der Brüder Reinhold und Günther Messner und deren Schicksal am Nanga Parbat auf der mit 800 qm größten Leinwand der Welt. Riesige Baumstämme dienten als Sitzgelegenheiten, die frostigen Temperaturen sowie die beeindruckende Beschallung ermöglichten es zudem, sich richtig in den Film hineinzufühlen. Neben den staunenden Besuchern waren auch Reinhold Messner und die beiden Hauptdarsteller Florian Stetter (Reinhold Messner) und Andreas Tobias (Günther Messner) mit dabei, die allesamt von der außergewöhnlichen Filmvorführung mehr als begeistert waren.
Zwei Brüder. Ein Berg. Ihr Schicksal.

Zum Inhalt von „Nanga Parbat“ (unterstützt von Cine Tirol): Die Brüder Reinhold und Günther Messner setzen sich als Kinder das Ziel, irgendwann den Nanga Parbat, den über 8.000 Meter hohen „nackten Berg“ im Himalaya, zu besteigen. Im Jahre 1970 ist es für die damals 23 und 25 Jahre alten Brüder dann soweit. Unter der Führung des Expeditionsleiters Dr. Karl Maria Herrligkoffer (Karl Markovics) will eine Elite internationaler Bergsteiger den Gipfel erobern. Die Route führt über die legendäre Rupalwand, die höchste Steilwand der Erde. Nach einer Schlechtwetterwarnung entscheidet sich Reinhold (Florian Stetter) den Gipfel alleine zu erreichen. Günther (Andreas Tobias), der weniger Erfahrung besitzt, folgt seinem älteren Bruder. Doch er wird höhenkrank und mit dem Abstieg beginnt der Kampf ums Überleben. Nur Reinhold kehrt lebend ins Tal zurück…

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