 | .jpg) |  | Am Fuße des Wilden Kaisers ließ sich Wladimir Klitschko nicht nur zum Tanz im Ring hinreißen. |  |
Wladimir Klitschko ist kein Freund von Experimenten. Folgerichtig baut der Weltmeister auf Bewährtes. Stanglwirt und Wilder Kaiser sind für die Boxikone nicht nur als Trainingscamp vor großen Kämpfen, sondern auch als private Erholungsoasen unantastbar. Und Hau-Drauf-Brüderchen Vitali Klitschko tut es Wladimir regelmäßig gleich.
Wenn einer regelmäßig wiederkehrt, sagt man „Stammgast“ zu ihm. Wenn Besagter dann auch noch mit Körpergröße und Körperbau einer mächtigen Eiche aufwarten kann, versteht jedes Kind schlagartig, wie es zu dieser Wortprägung gekommen sein könnte. Vitali und Wladimir Klitschko zählen im Biohotel Stanglwirt und in der Region Wilder Kaiser zu den treuesten unter den prominenten Stammgästen.
Zum wiederholten Male nutzte Wladimir Klitschko die perfekten Rahmenbedingungen am Fuße des Wilden Kaisers, um sich auf den „Kampf des Jahres“ am 20. Juni in der „Veltins-Arena“ auf Schalke vorzubereiten. 60.000 Fans waren live dabei, als "Doktor Stealhammer" wieder einmal sein Können in beeindruckender Weise unter Beweis stellte. Wladimir Klitschko hat sich seinen Gegner, den Usbeken Ruslan Chagaev ordentlich zur Brust genommen. In einem einseitigen Kampf siegte der dreifache Weltmeister (IBF, WBO, IBO) gegen den Herausforderer durch technischen K.o. in der zehnten Runde. Chagaev musste aufgeben.
Einer bewährten Tradition folgend, schuften die beiden Hünen Wladimir und Vitali Klitschko nicht nur gerne am Fuße des wohl bekanntesten Tiroler Gebirgszuges, sondern verbringen hier auch regelmäßig ihre privaten Urlaube. Und noch einen angenehmen Nebeneffekt hat die Präsenz der weltmeisterlichen Stammgäste: „Wenn die Klitschko-Burschen im Hause sind, fühlen wir uns immer ganz besonders sicher im Haus“, scherzt Stanglwirt Balthasar Hauser. |